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Moritz J. Weig neuer VDP-Präsident
Moritz J. Weig, geschäftsführender Gesellschafter der Moritz J. Weig GmbH & Co. KG, Mayen, ist neuer Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP). Weig wurde am 1. Dezember von der Mitgliederversammlung des Verbandes in Mainz gewählt. Er folgt auf Dr. Wolfgang Palm, geschäftsführender Gesellschafter der Papierfabrik Palm, Aalen, dessen Amtszeit nach drei Jahren satzungsgemäß endete. Dr. Palm bleibt als Vizepräsident im Vorstand. Moritz J. Weig hatte dem VDP-Vorstand zuvor bereits als Vizepräsident angehört.

Moritz J. Weig neuer VDP-Präsident
Mainz/Bonn, 01. Dezember 2011 – Moritz J. Weig, geschäftsführender Gesellschafter der Moritz J. Weig GmbH & Co. KG, Mayen, ist neuer Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP). Weig wurde am 1. Dezember von der Mitgliederversammlung des Verbandes in Mainz gewählt. Er folgt auf Dr. Wolfgang Palm, geschäftsführender Gesellschafter der Papierfabrik Palm, Aalen, dessen Amtszeit nach drei Jahren satzungsgemäß endete. Dr. Palm bleibt als Vizepräsident im Vorstand. Moritz J. Weig hatte dem VDP-Vorstand zuvor bereits als Vizepräsident angehört.

Lang-Lkw entlasten Straßen und Umwelt
Bonn, 10. November 2011 – Die deutsche Papierindustrie hat die Freigabe der Feldversuche für Lang-Lkw durch das Bundeskabinett begrüßt. „Diese Fahrzeuge können vor allem bei Volumentransporten wie Hygienepapieren oder Wellpappen dafür sorgen, dass Verkehr und Umwelt entlastet werden“, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Papierfabriken, Klaus Windhagen. „Das bedeutet weniger Fahrzeuge auf der Straße und weniger CO2-Ausstoß bei gleicher Frachtmenge. Wer umweltverträgliche Verkehrslösungen fordert, muss auch die Potenziale der Lang-Lkw ausschöpfen.“

Drupa 2012 - VDP goes Print Power
Bonn, November 2011 - Der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) wird im kommenden Jahr auf seinem Drupa-Stand die Initiative Print Power präsentieren. Das Erscheinungsbild des Standes wird wesentliche Elemente der „I am the power of print“-Kampagne aufgreifen und in einer attraktiven Standarchitektur umsetzen. Auch das Thema der Vernetzung des Mediums Print mit elektronischen Medien wird, z.B. durch großflächige QR-Codes, auf dem Stand thematisiert werden.

EID: Befreiung vom Netzentgelt nicht für steigende Strompreise verantwortlich
Die energieintensiven Industrien (EID) haben die Kritik an der Befreiung weniger stromintensiver Unternehmen von Netzentgelten zurückgewiesen. Diese führe nicht zu einer erheblichen Mehrbelastung der Verbraucher, sagte EID-Sprecher und VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann.

Nachbesserungen im Gesetzespaket zur Energiewende nötig - Ehrgeiziger Plan mit unbestimmten Folgen
Die energieintensiven Industrien (EID) sehen im Gesetzespaket zur Energiewende insgesamt ein Signal dafür, dass sie eine Zukunft in Deutschland haben sollen. Die Branchen erwarten im parlamentarischen Prozess aber noch Nachbesserungen. EID-Sprecher und VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann sagte: „Die Bundesregierung hat einen ehrgeizigen Plan entwickelt, der zwar die Industrie berücksichtigt, dessen Folgen aber unbestimmt sind. Denn die Energiewende wird von vielen unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Für uns gilt: Strom muss sicher und bezahlbar bleiben.“ Die Politik sollte die Fortschritte daher ständig überprüfen und wie von der Ethikkommission vorgeschlagen einen parlamentarischen Beauftragten bestellen, so Tillmann.

Verpackungspapiere wachsen kräftig – Rohstoffkosten belasten
Düsseldorf, 6. Mai 2011 – Die Hersteller von Verpackungspapieren und –karton haben die Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr endgültig hinter sich gelassen und ihre Produktion deutlich gesteigert. Dramatisch steigende Rohstoffkosten belasten jedoch die Ergebnisse der Unternehmen. Die anstehende Düsseldorfer Verpackungsfachmesse Interpack sehen die Hersteller als wichtigen Meilenstein, um die Position von Papier, Karton und Pappe als führenden Packstoff weiter auszubauen.

Verbändeempfehlung zu Ladungssicherung von Papierrollen
Bonn, Mai 2011 – Der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) und der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) haben eine gemeinsame Verbändeempfehlung zur Ladungssicherung von Papierrollen erarbeitet. Die Empfehlung „Mindestanforderungen an die Beschaffenheit von Ladungssicherungshilfsmitteln beim Transport hart gewickelter Papierrollen auf Straßengüterfahrzeugen“ formuliert Kriterien für die Beschaffenheit von Kantenschützern und Antirutschmatten zur Verwendung in der Papierindustrie. Sie kann von der Homepage des VDP (http://www.vdp-online.de/pdf/VDP-BGL-VerbaendeempfehlungLasi.pdf) heruntergeladen werden.

Energiewende muss sichere und bezahlbare Grundlastversorgung gewährleisten
Die energieintensiven Industrien Baustoffe, Chemie, Glas, NE-Metalle, Papier und Stahl appellieren an die Bundesregierung, mit ihrem Plan für eine beschleunigte Energiewende Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit in den Vordergrund zu stellen. Diese setzt in ihrem Programm vor allem auf den Ausbau von Windkraft und Gaskraftwerken, um den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie auszugleichen. „Da erneuerbare Energien nicht kontinuierlich Strom liefern, plädieren wir dafür, gleichermaßen Gas und Kohle für diese Aufgabe zu nutzen“, sagte Dr. Utz Tillmann, Sprecher der Energieintensiven Industrien in Deutschland (EID) und Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie. Neben dem Bau von Gaskraftwerken dürfe die Stromerzeugung in modernen Kohlekraftwerken nicht aus dem Blick geraten.

Deutlicher Aufschwung nach der Krise – Rohstoffkosten explodieren
Frankfurt, 23. Februar 2011 – Die Papierindustrie hat die Wirtschaftskrise dank einer sehr guten Mengenkonjunktur in 2010 weitgehend überwunden. Produktion und Absatz sind im Gesamtjahr um über 10 % auf 23,2 Mio. t. gestiegen. Das erklärte der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken, Dr. Wolfgang Palm, auf der Jahrespressekonferenz seines Verbandes. Damit liegt die Branche bereits wieder etwas über den Werten des Vorkrisenjahres 2008. Der Branchenumsatz stieg 2010 um 17 % auf 14,4 Mrd. Euro. Die Ergebnisse der Unternehmen werden jedoch durch explodierende Rohstoffkosten stark belastet. Im Jahresschnitt 2010 zu 2009 sind die Kosten für Altpapier um über 80 und die für Zellstoff um fast 70 Prozent gestiegen. Diese Entwicklung werde am Markt nicht spurlos vorbei gehen. Zahlreiche Unternehmen hätten angekündigt, den bereits in einigen Bereichen umgesetzten deutlichen Preiserhöhungen zu folgen, so Palm.

Die Politik beweist wirtschaftliches Augenmaß
Die energieintensiven Industrien in Deutschland (EID) haben den heute im Bundestag angenommenen Kompromiss zur künftigen Energie- und Strombesteuerung als richtig und notwendig bezeichnet. EID-Sprecher und VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann sagte stellvertretend für die Industriezweige Baustoffe, Chemie, Glas, Nichteisen-Metalle, Papier und Stahl: „Der Bundestag hat wirtschaftliches Augenmaß bewiesen. Trotz der Entschärfung steigt die Energie- und Stromsteuer für unsere Unternehmen. Ohne die vorgenommenen Nachbesserungen hätten unseren Branchen und damit einem wichtigen Teil der deutschen Wertschöpfung in den nächsten Jahren nicht tragbare Belastungen gedroht.“ Tillmann erklärte, dass die Energieintensiven Industrien schon durch die höhere EEG-Umlage 2011 Mehrkosten von rund 600 Millionen Euro im Vergleich zu diesem Jahr hätten.

VDP: Großes Interesse an bundesweitem Feldversuch mit längeren Lkw
Bonn, 09. September 2010 - Die deutsche Papierindustrie begrüßt den von der Bundesregierung geplanten bundesweiten Feldversuch für Volumentransporte mit längeren Lastzugkombinationen, sogenannten Longlinern. „Gerade dort, wo wenig Gewicht mit großem Volumen zusammenkommt, können diese Fahrzeuge einen deutlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten, ohne die Straßen zusätzlich zu belasten“, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Papierfabriken, Klaus Windhagen.

Papierindustrie: Stabiler Aufschwung – schwacher Ertrag
Bonn, 9. August 2010 – Die deutsche Papierindustrie hat sich nach der tiefen Rezession 2009 spürbar erholt und bereits im 1. Halbjahr 2010 nahezu das Mengenniveau des Vorkrisenjahres 2008 erreicht. Produktion und Absatz lagen im 1. Halbjahr 2010 mit einem Zuwachs von über 14 % erheblich höher als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Sorge bereitet weiterhin die Ertragskraft der Unternehmen, erklärte der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken, Dr. Wolfgang Palm, zur Halbjahresbilanz der Branche. Insbesondere die extrem hohen Rohstoffpreise wirken sich negativ auf die Betriebsergebnisse aus. Auch die Pläne der Bundesregierung zur drastischen Erhöhung der Energie- und Stromsteuern könnten den begonnenen Wiederauschwung gefährden, so der VDP-Präsident.

Höhere Energiesteuern gefährden Wiederaufschwung
Bonn, 28. Juli 2010 – Die Pläne der Bundesregierung, die energieintensiven Branchen bei der Strom- und Energiesteuer stärker zu belasten, gefährden den gerade erst begonnenen Wiederaufschwung. Allein für die Papierindustrie würden die aktuellen Pläne bei ohnehin hohen Energiekosten eine Verfünffachung der Steuern bedeuten, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Papierfabriken, Klaus Windhagen.

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Pressekontakt: Gregor Andreas Geiger
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