Pressemitteilungen - Archiv

Europäische Papierindustrie warnt Kommission vor weiteren Belastungen

Brüssel, 29. Juni 2009 - Die Europäische Zellstoff- und Papierindustrie hat die EU-Kommission davor gewarnt, der Branche vor allem in der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise weitere politische Lasten aufzubürden. Bei einem Gespräch mit EU-Industriekommissar Günter Verheugen verwies der Präsident des Verbandes der Europäischen Papierindustrie CEPI, der Vorstandsvorsitzende des norwegischen Papierhersteller Holmen, Magnus Hall, auf die Problemfelder Emissionshandel, Bioenergie, Wettbewerbsrecht und internationaler Protektionismus




Internationale Forst-, Holz und Papierindustrie warnt vor Interventionismus

London, 28. Mai 2009 – Führende Unternehmer der Forst-, Holz-, Zellstoff- und Papierindustrie haben die Befürchtung geäußert, dass staatliche Interventionen gegen die Wirtschafts- und Finanzkrise das Wirtschaftssystem noch mehr schädigen könnten, als die Krise selbst. Bei einem Unternehmerforum des International Council of Forest and Paper Associations (ICFPA) beklagten sie, dass Staatshilfen für gefährdete Unternehmen zu Wettbewerbsverzerrungen und zu einer Gefährdung des Welthandels führe.


Papierindustrie : Branche stemmt sich gegen die Wirtschaftskrise

Düsseldorf, 18. Februar 2009 – Die deutsche Papier- und Zellstoffindustrie ist trotz ihrer hohen internationalen Wettbewerbsfähigkeit von den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen. „Die Branche stemmt sich gegen die Krise“, erklärte der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken, Dr. Wolfgang Palm, auf der Jahrespressekonferenz des VDP. Viele Unternehmen hätten erhebliche Restrukturierungen und Anpassungen vorgenommen. Dennoch erwartet Palm für die Branche ein schwieriges Jahr 2009, da mit weiteren Verbrauchsrückgängen in den Absatzmärkten zu rechnen ist. Dieser Rückgang dürfte zwar geringer ausfallen als in anderen Industriebereichen, belaste aber gerade die kapitalintensive Papierindustrie besonders.


Altpapier ist weiter getrennt zu erfassen und stofflich zu nutzen

Bonn, 23. Dezember 2008 – Die Spitzenverbände der deutschen Papierindustrie und der Entsorgungswirtschaft halten trotz der rückläufigen Nachfrage nach Altpapier weiter an der Getrennterfassung und der stofflichen Nutzung von Altpapier fest. Das teilten der Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE), der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) und der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP),  in einer gemeinsamen Erklärung mit.


Dr. Wolfgang Palm neuer VDP-Präsident

Stuttgart/Bonn, 02. Dezember 2008 - Dr. Wolfgang Palm, geschäftsführender Gesellschafter der Papierfabrik Palm, Aalen, löst Bernd Rettig, Senior Executive Vice President von Stora Enso, Düsseldorf, an der Spitze des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP) ab.


VDP-Messeauftritt auf Interpack und Drupa 08 mit ADAM ausgezeichnet

Düsseldorf/Bonn, November 2008 – Der zusammen mit der d´art Design Gruppe entworfene Messestand des VDP „Papier ist …“ auf der diesjährigen Interpack und Drupa ist in der Kategorie „M - Messestände bis 150m²“ mit dem ADAM in Bronze ausgezeichnet worden.


Orientierungsdebatte zum EU-Emissionshandel im Umweltministerrat

Schlüsselbranchen hoffen auf Bundesregierung

Die energieintensiven Industrien in Deutschland appellieren an die Bundesregierung, sich bei der Neugestaltung des Emissionshandels für den Industriestandort Deutschland einzusetzen. Anlässlich der für Montag, den 20. Oktober 2008, vorgesehenen Orientierungsdebatte im Umweltministerrat erklärte Prof. Dr. Ulrich Lehner, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie, im Namen der Branchen Baustoffe, Glas, Chemie, Papier, Metalle und Stahl: „Die Vorschläge, wie die Klimaschutzziele erreicht werden können, ohne gleichzeitig Wachstum und Arbeitsplätze massiv zu gefährden, haben wir vorgelegt und erläutert. Jetzt setzen wir auf die Bundesregierung, dass sie ihrer politischen Verantwortung gerecht wird und sich in Europa für die industriellen Schlüsselbranchen verwendet und durchsetzt.“


Milliarden-Belastung durch Emissionshandel

EU-Pläne bedeuten Kahlschlag für die energieintensive Industrie

Auf die energieintensive Industrie in Deutschland rollt eine riesige Kostenlawine zu, wenn die Pläne der EU-Kommission zum Emissionshandel unverändert umgesetzt werden. Um knapp 4 Milliarden Euro würde sich ab 2013 die Produktion der Branchen Baustoffe, Glas, Chemie, Papier, Metalle und Stahl verteuern. Bis 2020 würde die Belastung auf mehr als 7,2 Milliarden Euro ansteigen. Die Unternehmen wären dadurch international nicht mehr wettbewerbsfähig.


Votum des EU-Parlaments für Papierindustrie "katastrophal"

Brüssel/Bonn, 11. September 2008 – Die deutsche Papierindustrie betrachtet die heutige Empfehlung des Industrieausschusses des Europäischen Parlaments zum Emissionshandel als katastrophal. „Wenn die Pläne der Europäischen Kommission zum Emissionshandel unverändert realisiert werden, sind energieintensive Branchen wie die Papierindustrie in Deutschland und Europa nicht mehr wettbewerbsfähig“, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Papierfabriken, Klaus Windhagen. Der Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des europäischen Parlaments hatte am Donnerstag über das Klimapaket der EU-Kommission beraten, das ab 2020 eine vollständige Auktionierung der Zertifikate für CO2 vorsieht. Dabei folgte er im Wesentlichen dem Vorschlag der Kommission und empfahl, erst 2010 über mögliche Ausnahmen zu beraten.


Papierindustrie bekämpft illegalen Holzeinschlag durch Herkunftsnachweise

Düsseldorf/Bonn, 5. Dezember 2007 – Die deutsche Papierindustrie kann bereits heute für den weitaus größten Teil der von ihr eingesetzten Primärfaserstoffe eindeutige Herkunftsnachweise erbringen. Sie dokumentiert damit ihren weltweiten Einsatz gegen illegalen Holzeinschlag. In einer jetzt erstmalig durchgeführten Umfrage des Verbandes Deutscher Papierfabriken konnten die befragten Unternehmen für 100 Prozent des eingesetzten Holzes und bislang 75 Prozent des eingesetzten Zellstoffes eindeutige Herkunftsnachweise vorlegen, die belegen, dass die Rohstoffe aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen. Das erklärte der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP), Bernd Rettig, auf der Mitgliederversammlung des Verbandes in Düsseldorf. Das Monitoring ist Teil des im vergangene Jahr von der Europäischen Papierindustrie verabschiedeten „Code of Conduct“, in dem sich die Branche freiwillig zur Bekämpfung illegalen Holzeinschlags verpflichtet. Die Branche zeige damit einmal mehr, dass sie Nachhaltigkeit nicht nur predige, sondern als „corporate citizen“ auch umsetze, sagte Rettig.


Papierindustrie legt Berechnungsmodell für CO2-Bilanz vor

Brüssel/Bonn, 19.11.2007 - Der Verband der Europäischen Papierindustrie (CEPI) hat ein Berechnungsmodell für die CO2-Bilanz von Papier, Karton und Pappe vorgestellt. Die Branche reagiert damit auf die wachsende Nachfrage der Kunden nach Transparenz in der aktuellen Klimadebatte.


Kunden können auf TÜV zertifizierte Papierhandtücher vertrauen

Berlin/Bonn, 20. September 2007 – Händewaschen ist eine der natürlichsten und wichtigsten Maßnahmen zur Krankheitsvorbeugung. Neben dem Waschen ist aber vor allem eine gründliche Handtrocknung wichtig. Kunden, die den bereits nachgewiesenen Hygienevorsprung von Papierhandtüchern nutzen, können demnächst auf zertifizierte Papierhandtücher vertrauen. Wie die Initiative „Pro Papier“ jetzt auf der Reinigungsfachmesse CMS in Berlin erläuterte, hat die TÜV Rheinland Group die Produkte der von der Initiative vertretenen Papierhandtuchhersteller erfolgreich auf Hygieneeigenschaften, Schadstoffgehalt und Nassfestigkeit geprüft und wird in Kürze das entsprechende Zertifikat erteilen.


Binnennachfrage sorgt für Produktionsplus - Ertragsentwicklung belastet

Bonn / Wiesbaden, 26. Juni 2007 - Die deutsche Papierindustrie hat in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 2,7 Prozent mehr Papier als im Vergleichszeitraum des Vorjahres produziert. Der Absatz wuchs um 3,2 Prozent. Das teilte VDP-Hauptgeschäftsführer Klaus Windhagen auf einer Pressekonferenz am Rande der Zellcheming-Expo in Wiesbaden mit. Erfreulich habe sich mit einem Plus von 6,7 Prozent vor allem das für die deutsche Papierindustrie wichtige Inlandsgeschäft entwickelt, betonte Windhagen.


Forst- und Papierindustrie leistet Beitrag zum Klimaschutz

Schanghai, 7. Juni 2007 –  Die Internationale Forst- und Papierindustrie leistet Ihren Beitrag zur Bekämpfung des globalen Klimawandels. Beim 3. Unternehmerforum der Internationalen Vereinigung der Forst- und Papierverbände (ICFPA) in Schanghai, an dem mehr als 70 Vertreter internationaler Unternehmen und Verbänden teilnahmen, wurde gleichzeitig die Entschlossenheit der Branche bekräftigt, weiter an der Redu-zierung  von Treibhausgasen zu arbeiten.


Papiernachfrage steigt deutlich

Düsseldorf/Bonn, 28. Februar 2007 –  Die Nachfrage nach Papier ist auch im Jahr 2006 deutlich gewachsen. Nach mehrjähriger Talfahrt sind die Preise bei einigen Sorten bereits im vergangenen Jahr angestiegen. Die Unternehmen reagierten damit auf den anhaltend hohen Kostendruck, erklärte der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP), Bernd Rettig, auf der Jahrespressekonferenz des Verbandes. Die Kostensituation sei der Grund, warum sich trotz Preisanhebungen der Absatz- und Produktionsrekord von jeweils 22,6 Millionen Tonnen – das entspricht einem Plus von 4 Prozent –  im vergangenen Jahr noch nicht auf die Betriebsergebnisse ausgewirkt habe.


Verbrennen von Holz ist Verschwendung

Brüssel/Bonn, 30. Januar 2007 – Laut einer aktuellen europaweiten Studie der Pöyry Forest Industry Consulting liegt die Wertschöpfung von Holz bei der Verarbeitung zu Papier um den Faktor 4 höher als bei der Verwertung von Holz als Brennmaterial. Bei der Beschäftigung liegt der Faktor sogar sechs mal höher. Die vom Verband der Europäischen Papierindustrie CEPI in Auftrag gegebene Studie wurde anlässlich der heute unter der Schirmherrschaft der Europäischen Union beginnenden European Union Sustainable Energy Week EUSEW (www.eusew.eu) vorgestellt.


Export treibende Kraft für deutsche Papierindustrie

Bonn/Wiesbaden – 27. Juni 2006. Die Papierindustrie geht von einem leichten Wachstum für 2006 aus. „Träger des Wachstums ist weiterhin der Export. Das konjunkturelle Umfeld deutet aber auch auf eine Belebung der Binnennachfrage hin“,  sagte Klaus Windhagen, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP), am Rande der Zellcheming/EXPO in Wiesbaden.


Über 700 Vorschläge für Technologieplattform eingegangen

Wiesbaden, 27. Juni 2006 – Für die gemeinsame Technologieplattform von Forstwirtschaft, Holz- und Papierindustrie sind bislang europaweit mehr als 700 Vorschläge für Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu einer umweltschonenden und nachhaltigen Nutzung von Ressourcen eingegangen. Im Rahmen der Zellcheming/EXPO haben der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP)  und die Papiertechnische Stiftung (PTS) über das gemeinsame „Research & Development - Networking“ informiert und konkrete Projektvorhaben vorgestellt. Die Vorschläge werden in das 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Kommission einfließen, die dafür ein Gesamtbudget von rund 48 Milliarden Euro zur Verfügung stellen will.


Nachhaltigkeitsprotokoll der internationalen Forst- und Papierindustrie

Rom/Bonn, 9. Juni 2006 – Spitzenvertreter von 56 führenden Unternehmen und Verbänden der Forst- und Papierindustrie aus aller Welt haben sich am Donners-tag in einem gemeinsamen Protokoll zur Nachhaltigkeit bekannt. Das Papier wurde auf dem 2. Kongress des Internationalen Rates der Forst- und Papierver-bände  (ICFPA) in Rom unterzeichnet. Die Unternehmen bekennen sich unter anderem zu einer nachhaltigen Forstwirtschaft, der Bekämpfung illegalen Holz-einschlags und dem Prinzip der Kreislaufführung.


Energiegipfel muss Industriestandort Deutschland sichern

Bonn, 29. März 2006 - Der Energiegipfel bei der Bundeskanzlerin am 3. April muss die Belange der energieintensiven Branchen und damit des Industriestandorts Deutschland im Auge behalten. Das hat der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) in einer Stellungnahme im Vorfeld des Gesprächs gefordert. Grundsätzlich sei zu begrüßen, dass die Kanzlerin sich dieser existenziellen Frage persönlich annehme. Die Tatsache, dass vorwiegend Vertreter der Energiewirtschaft und nichtindustrieller Organisationen zu dem Gipfel geladen worden seien, dürfe jedoch nicht dazu führen, dass die Interessen einer großen Gruppe von energieintensiven Unternehmen aus verschiedenen Branchen unberücksichtigt blieben, die am Standort Deutschland insgesamt 750.000 Menschen direkt beschäftigten. Energiepolitik sei Standortpolitik.


Energiesteuergesetz muss konkretisiert werden

Bonn, 20. März 2006 –  Der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) setzt große Hoffnungen auf das neue Energiesteuergesetz. Die Branche gehe davon aus, dass im anstehenden Gesetzgebungsverfahren erste Aussagen weiter konkretisiert werden, erklärte VDP-Hauptgeschäftsführer Klaus Windhagen. In dem derzeit vorliegenden Kabinettsbeschluss seien nur begrenzt Entlastungen für die energieintensiven Unternehmen enthalten.


Papierindustrie schafft über 1300 Arbeitsplätze vor allem in Ostdeutschland

Düsseldorf, 22. Februar 2006  Die deutsche Papierindustrie hat im Rahmen Ihres jüngsten Kapazitätsausbaus über 1300 zusätzliche Arbeitsplätze überwiegend im Osten Deutschlands geschaffen. Trotz des in 2005 erneuten Produktions- und Absatzrekords von 21,6 Mio Tonnen sieht sich die Branche jedoch weiterhin mit einer unzureichenden Ertragslage konfrontiert, teilte der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken, Bernd Rettig, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz des Verbandes mit. Gesunkene Durchschnittserlöse und ein steigender Kostendruck – vor allem durch gestiegene Energiepreise - zwängen die Unternehmen zu Preiserhöhungen, so der VDP-Präsident.


Schutz für Kanadas Küstenregenwälder

Bonn/Berlin, 08. Februar – Der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) haben die Ratifizierung der Flächennutzungspläne für die zentrale und nördliche Küste der kanadischen Provinz British Columbia begrüßt. Die Provinzregierung hatte am Dienstag den Abschluss des langjährigen Verfahrens mitgeteilt, an dem sich Regierung, Forstindustrie, Umweltgruppen und Ureinwohner beteiligt hatten. Damit stehen über 1,8 Mio. Hektar des letzten temperierten Küstenregenwaldes und damit knapp ein Drittel des umstrittenen Gebiets unter Schutz. In den verbleibenden Flächen muss sich die Forstwirtschaft an Maßstäben orientieren, die den örtlichen Ökosystemen angepasst sind.


Nachhaltigkeitsbericht: Forstwirtschaft, Energieeinsparung und Recycling im Mittelpunkt

Frankfurt, 26. Januar 2006 - Die Papierindustrie in Europa ist heute eine der am stärksten nachhaltig orientierten Industriebranchen. Besondere Anstrengungen un-ternimmt sie bei der Förderung einer nachhaltigen Forstwirtschaft, der Steigerung der Energieeffizienz und beim Recycling. Diese Bilanz zieht der Verband der Europäi-schen Papierindustrie, CEPI, in seinem 2. Nachhaltigkeitsbericht, den er gemeinsam mit dem Verband Deutscher Papierfabriken VDP am Donnerstag auf der Frankfurter PAPERWORLD Büro- und Papierfachmesse vorstellte.


Bernd Rettig neuer VDP-Präsident

Hamburg/Bonn, 07. Dezember 2005 - Bernd Rettig, Senior Executive Vice President von Stora Enso, löst Hans-Michael Gallenkamp, Geschäftsführender Gesellschafter der Felix Schoeller Holding, Osnabrück, an der Spitze des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP) ab. Rettig wurde am 7. Dezember von der Mitgliederversammlung in Hamburg zum neuen VDP-Präsidenten gewählt. Gallenkamp, der insgesamt 9 Jahre an der Spitze des Verbandes gestanden hatte, schied turnusgemäß aus dem Amt. Als Vizepräsident wurde Dr. Wolfgang Palm, Papierfabrik Palm, Aalen, bestätigt.


Konzertierte Informationen für Betriebsräte der Papierindustrie

Arneburg, 17. November 2005 – Energie- und Nachhaltigkeitspolitik in der Papierindustrie sowie Fragen des Arbeitsschutzes standen am 17. und 18. November auf der Tagesordnung der zweiten Informationsveranstaltung des BAKU Papier in diesem Jahr. Tagungsort der Veranstaltung war diesmal die Zellstoff Stendal GmbH in Arneburg.


Kunstpreis der Papierindustrie an Saulius Valius

Düren, 30.Oktober 2005 - Der Papierkunst-Preis der Papierindustrie 2005 geht an den litauischen Künstler Saulius Valius für seine Installation „again and again“. Der mit 7.000 Euro dotierte Preis wurde vom Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) zum 7. Mal im Rahmen der PAPER ART – INTERNATIONALE BIENNALE DER PAPIERKUNST im Dürener Leopold-Hoesch-Museum, die in diesem Jahr unter dem Motto PAPER ART REMIXED steht. VDP-Hauptgeschäftsführer Klaus Windhagen übergab den Preis.


Branche erwartet weiter verschärfte Kosten- und Ertragssituation

Bonn, 12. Oktober 2005 – Die deutsche Papierindustrie erwartet für das kommende Jahr eine deutliche Verschärfung der bereits jetzt angespannten Kosten- und Ertragssituation. Vor allem die direkt und indirekt von den Energiepreisen abhängigen Faktoren entwickelten sich dramatisch und können nicht mehr durch innerbetriebliche Maßnahmen kompensiert werden.


TÜV: Papierhandtücher am hygienischsten

Berlin/Bonn, 22. September 2005 – Die TÜV Rheinland Group hat jetzt in einer aktuellen Studie den absoluten Hygiene-Vorsprung von Papierhandtüchern gegenüber anderen Trocknungsmethoden bestätigt. 24 Prozent weniger Keime fanden sich auf der Haut von Versuchspersonen, wenn diese sich mit Papierhandtüchern die Hände getrocknet hatten. Die Stoffhandtuchrolle brachte es nur auf eine Verminderung von 4 Prozent, während die Heißlufttrocknung die Bakterienzahl auf den Händen mehr als verdoppelte.


Nachhaltigkeitsbemühungen in British Columbia erfolgreich

Bonn/Berlin, 14. September – Der Ratifizierung der Flächennutzungspläne für die Küstenregenwälder in British Columbia und damit auch für den sogenannten „Great Bear Rainforest“ steht nichts mehr im Wege. Beim Besuch einer Delegation des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP) und des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) in Vancouver äußerten sich Vertreter von Regierung, Forstindustrie, Umweltgruppen und Ureinwohnern zuversichtlich, dass die in langwierigen Verhandlungen ausgearbeiteten Land Ressource Management Plans (LRMP) für die Central und North Coast von British Columbia innerhalb der nächsten Wochen vom Kabinett von Premierminister Gordon Campbell ratifiziert und damit rechtsgültig würden. Der Prozess sei „auf der Zielgeraden“.


Stromkosten deutlich höher als Zahlen der Energiewirtschaft

Bonn, 26. August 2005 – Die Papierindustrie hat Behauptungen des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) zurückgewiesen, sie habe mit 3,4 Prozent einen nur geringen Anteil der Stromkosten an den Gesamtproduktionskosten. Papierfabriken, die den benötigten Strom überwiegend aus dem öffentlichen Netz beziehen, liegen mit ihren Stromkosten vielmehr bei über 10% der Herstellungskosten, teilte der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) mit.


Dynamisches Exportwachstum nach Osteuropa

Wiesbaden, 28. Juni 2005 – Die deutsche Papierindustrie verzeichnet einen über-aus dynamischen Auslandsabsatz. „Vor allem die Märkte in Osteuropa wachsen mit beachtlichen Steigerungsraten“, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Papierfabriken, Klaus Windhagen, am Dienstag in einem gemeinsamen Pressegespräch mit dem Fachverband Druck- und Papiertechnik des VDMA auf der Jahreshauptversammlung des Vereins ZELLCHEMING.


Forst-, Holz- und Papierindustrie setzen auf Technologieplattform

Wiesbaden, 28. Juni 2005 – Mit einer gemeinsamen Technologieplattform reagie-ren die Forstwirtschaft sowie die Holz- und Papierindustrie auf die Zielsetzung des Europäischen Rates, die EU zu dem ‘wettbewerbsfähigsten,  dynamischsten und wissensbasiertesten Wirtschaftsraum der Welt’ zu entwickeln.


Entwicklung der Strompreise belastet deutsche Papierindustrie

Bonn, 14. Juni 2005 - Das aktuell hohe Strompreisniveau in Deutschland gefährdet zunehmend die Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Grundstoffindustrien in Deutschland. Vor allem die Papierindustrie leide unter dem Kostendruck in diesem Bereich, erklärte Helmut Sobottka, Vorsitzender des Ausschusses Energie im Verband Deutscher Papierfabriken, (VDP) und Energie-Manager Zentraleuropa von M-real. Die im europäischen Vergleich extremen deutschen Strompreise führten zu deutlichen Nachteilen vor allem gegenüber den Wettbewerbern in Nordeuropa.


Interpack - Hersteller erwarten Wachstum für Verpackungspapiere

Düsseldorf, 19. April 2005 - Die Hersteller von Papier, Karton und Pappe für Ver-packungszwecke erwarten von der Düsseldorfer Interpack zusätzliche Impulse für weiteres Wachstum am Markt.


Konzentrierte Information für Betriebsräte der Papierindustrie

Gernsbach, 15. April 2005 – Energie- und Nachhaltigkeitspolitik in der Papierindustrie sowie Fragen des Arbeitsschutzes standen auf der Tagesordnung der jüngsten zweitägigen Informationsveranstaltung des Bundesarbeitskreises Umwelt Papier (BAKU). Vertreter der drei Trägerverbände, der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP) und der Vereinigung der Arbeitgeberverbände der Papierindustrie (VAP) informierten die teilnehmenden Betriebsräte.


VDP, HPV, PTS und Pro Carton gemeinsam mit starkem Messeauftritt

Bonn, 31. März 2005 – Mit einem optisch und inhaltlich aussagekräftigen Auftritt werden sich der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP), der Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) sowie die Papiertechnische Stiftung (PTS) und Pro Carton Deutschland gemeinsam auf der weltgrößten Messe für Verpackungsmaschinen und Packmittel, der Interpack, präsentieren. Sie findet vom 21. bis 27. April auf dem Düsseldorfer Messegelände statt.


Bilanz 2004: Schwache Ertragslage trotz Mengenrekord

Düsseldorf, 23. Februar 2005 –  Die deutsche Papierindustrie leidet trotz eines Produktionsrekords im vergangenen Jahr weiter unter einer schwachen Ertragslage. Das erklärte der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP), Hans-Michael Gallenkamp, bei der Jahrespressekonferenz des Verbandes.


Gemeinsam für getrennte Altpapiererfassung

Bonn, 27. Januar 2005 – Für eine weiterhin getrennte Erfassung von Altpapier von anderen Materialien haben sich jetzt die kommunalen Spitzenverbände DST, DLT und DStGB, der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse), der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Verband Deutscher Papierfabriken ausgesprochen.


VDP beantragt Mitgliedschaft bei PEFC und FSC

Bonn, 16. Dezember –  Der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) hat jetzt die Mitgliedschaft sowohl beim Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes (PEFC) als auch beim Forest Stewardship Council (FSC) beantragt.


Schwache Ertragslage trotz guter Mengenkonjunktur

Berlin, 7. Dezember 2004 – Die Ertragslage der deutschen Papierfabriken ist trotz einer guten Mengenkonjunktur unverändert schwach. Neben einem weiterhin zu niedrigen Preisniveau ist dafür vor allem ein zunehmender Kostendruck auf die Branche verantwortlich. Das erklärte der Vize-Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP), Dr. Wolfgang Palm, auf der jährlichen Mitgliederversammlung des Verbandes.


VDP-Auftritt auf der Drupa 2004 ausgezeichnet

Bonn, November 2004 –  Der VDP-Messestand auf der Drupa 2004 ist jetzt mit dem ADAM-Award für herausragende Messebeteiligungen prämiert worden. Der Fachverband Konzeption und Dienstleistung Design Exhibition Event e.V. (FAMAB) zeichnete den VDP mit den 1. Platz des ADAM (Award der ausgezeichneten Messeauftritte) in der Kategorie bis 150 m² aus.


Stabile Entwicklung der Papierindustrie in den ersten vier Monaten

Bonn/Wiesbaden, Juni 2004 – Die Papierindustrie in Deutschland hat in den ersten Monaten 2004 unter der stagnierenden Gesamtkonjunktur weniger stark gelitten als viele andere Branchen. Trotz der ungünstigen Rahmenbedingungen konnte sie positiver abschneiden als erwartet, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP), Klaus Windhagen, in einer Pressekonferenz am Rande der Zellcheming/EXPO in Wiesbaden.


Ertragsentwicklung belastet Papierkonjunktur

Bonn, Juni 2004 – Die deutsche Papierindustrie hat 2003 mit einem Absatz- und Produktionszuwachs von vier Prozent ein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht. Diese Bilanz für das vergangene Jahr zieht der Verband Deutscher Papierfabriken in seinem jetzt vorgelegten Leistungsbericht „Papier 2004“.


PAPIERLive live im Internet - Start am 6. Oktober 2004

München, Oktober 2004 - Drei Jahre nach dem Start von PAPIERLive im Deutschen Museum, München, können die dortigen TV-Übertragungen in die Papierindustrie ab dem 6. Oktober 2004 auch live im Internet verfolgt werden.


PAPIERLive zum Jahr der Technik in Darmstadt

Darmstadt, Oktober 2004 - Vom 7. bis 10. Oktober präsentieren sich in der Wissenschaftsstadt Darmstadt zum „Jahr der Technik 2004“ Unternehmen, Forschungs- und Hochschulinstitute aus Südhessen. Unter dem Motto "Mobilträume - Mobilität und Kommunikation" verwandelt sich die ganze Stadt in eine Technikspielwiese. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veranstaltet gemeinsam mit der Initiative "Wissenschaft im Dialog" (WiD), dem Deutschen Verband Technisch-Wissenschaftlicher Vereine (DVT) und einer Vielzahl weiterer Partner aus Forschung und Wirtschaft das „Jahr der Technik 2004“. Mehr Informationen unter http://www.jahr-der-technik.de/.


Papierindustrie durch Energiekosten belastet

Bonn, 11. Oktober 2004 – Die Bilanz der deutschen Papierindustrie wird zunehmend durch steigende Energiepreise und Steuern belastet. „Trotz guter Mengenentwicklung verläuft die Entwicklung der Erlöse im dritten Jahr in Folge nicht parallel. Das bedeutet eine dramatische Entwicklung für unsere Unternehmen,“ so Klaus Windhagen, Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP).  Die deutsche Papierindustrie meldet nach den ersten acht Monaten des laufenden Jahres eine Absatzsteigerung um 5,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dem steht jedoch nur eine Umsatzsteigerung von 1,9 Prozent gegenüber, was einen Preisverfall von über drei Prozent bedeutet.


Neue Leitung der VDP-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bonn, November 2004 – Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP) steht unter neuer Leitung. Gregor Andreas Geiger, der bereits bis Februar 2003 über sieben Jahre die Verbands-ÖA geleitet hatte, hat zum 1. November diese Aufgabe erneut übernommen.


Papierindustrie sieht leichte Erholung bei Grafischen Papieren

Bonn/Düsseldorf – 19. April 2004. Vor der DRUPA 2004 registriert der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) eine leichte Erholung bei den Grafischen Papieren. „Mit einem Anteil von 48 Prozent des Absatzes sind die Grafischen Papiere das größte Papiersegment der Papierindustrie. Sie verzeichneten in den ersten beiden Monaten des Jahres einen Absatzzuwachs von 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum “, sagte Michael Kessener, Geschäftsführer Markt des VDP im Rahmen der Auftakt-Pressekonferenz zur DRUPA in Düsseldorf. Der Zuwachs ging jedoch ausschließlich ins Ausland. In Deutschland leiden die Grafischen Papiere immer noch unter der Schwäche der Werbemärkte und dem Rückgang bei den Rubrikenanzeigen.


Papierindustrie mit Absatz und Produktion 2003 zufrieden – Umsatzentwicklung weiter rückläufig

Düsseldorf, 3. März 2004 – Die deutsche Papierindustrie hat beim Absatz und der Produktion ein zufriedenstellendes Ergebnis für das Jahr 2003 erreicht. Trotz guter Mengenkonjunktur musste die Branche jedoch im Vergleich zum Vorjahr aufgrund fallender Papierpreise einen Umsatzrückgang von 3 Prozent auf 11,9 Milliarden Euro hinnehmen. Bei vielen Betrieben seien die Betriebsergebnisse deutlich zurückgegangen, sagte der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken, Hans-Michael Gallenkamp, auf der Jahrespressekonferenz in Düsseldorf. 2004 werde unter anderem durch hohe Energie- und Rohstoffkosten ein weiteres schwieriges Jahr werden.


Papierindustrie sieht Zeichen einer Besserung

Bonn/Düsseldorf – 24. Oktober 2003. Die deutsche Papierindustrie erhofft sich deutliche Impulse für die Branche von der DRUPA 2004. „Wir sehen ermutigende Signale einer Besserung der wirtschaftlichen Lage“, sagte der Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP), Dr. Manfred Kühn, in einer Pressekonferenz zur DRUPA.


Papierindustrie sieht ein Anziehen der Papierkonjunktur

Bonn/München – 3. Dezember 2003. Die deutsche Papierindustrie sieht für 2004 ein Anziehen der Papierkonjunktur. „Wir gehen aber davon aus, dass trotz der erwarteten Konjunkturwende 2004 ein schwieriges Jahr für die Branche werden wird“, sagte der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP), Hans-Michael Gallenkamp, auf der Mitgliederversammlung des Verbandes in München. Besonders durch steigende Rohstoff- und Energiekosten werde die Ergebnissituation auch im kommenden Jahr stark unter Druck stehen.


Bernd Rettig neuer Vize-Präsident des VDP

Bonn – 3. Dezember 2003. Bernd Rettig ist zum neuen Vize-Präsidenten des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP) berufen worden.


Michael Kessener neuer VDP-Geschäftsführer für den Geschäftsbereich Markt

Bonn – 3. Dezember 2003. Michael Kessener ist zum neuen Geschäftsführer für den Geschäftsbereich Markt des Verbandes Deutscher Papierfabriken berufen worden.


Papierindustrie fordert getrennte Erfassung von Altpapier

Bonn - 23. September 2003. Der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) hat sich im Rahmen der Internationalen Fachmesse für Recycling und Entsorgung, ENTSORGA 2003, für eine getrennte Erfassung von Altpapier ausgesprochen.

Altpapier als mengenmäßig wichtigster Rohstoff für die deutsche Papierindustrie müsse auch künftig in ausreichender Menge und Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen zur Verfügung stehen. Eine gemeinsame Erfassung mit anderen Materialfraktionen verunreinige das Papier und beeinflusse damit den Recyclingkreislauf negativ. „Sowohl die gemeinsame Erfassung von Altpapier mit anderen Fraktionen als auch die alternierende Leerung machen das Altpapier für das Recycling unbrauchbar“, sagte Dr. Klaus-Dieter Kibat, Leiter des Referats Rohstoffe im VDP. Auch eine kostenintensive Sortierung könne dies nicht verhindern.


Export treibende Kraft für deutsche Papierindustrie

Bonn/Wiesbaden – 17. Juni 2003. Die Papierindustrie geht von einem insgesamt verhaltenen Wachstum für 2003 aus. Träger des Wachstums sei weiterhin der Export, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP), Klaus Windhagen, in einer Pressekonferenz am Rande der Zellcheming/EXPO in Wiesbaden.


Papierkonjunktur in Deutschland uneinheitlich

Düsseldorf, 25. Februar 2003 – Die Papierkonjunktur in Deutschland verläuft uneinheitlich. Während die grafischen Papiere unter der allgemeinen Werbeschwäche litten, profitierten die Verpackungspapiere u. a. vom Wachstum des Versandhandels. Das erklärte der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP), Hans-Michael Gallenkamp, auf der Jahrespressekonferenz des Verbandes.


Sortenentwicklung in 2002 sehr unterschiedlich

Dresden, 4. Dezember 2002 – Die Entwicklung in den einzelnen Produktbereichen der deutschen Papierindustrie ist im laufenden Jahr sehr unterschiedlich verlaufen. Insgesamt erwartet die Branche jedoch ein Produktionsplus von 4,5 Prozent auf 18,7 Mio. Tonnen. Das teilte der Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP), Dr. Georg Holzhey auf der Mitgliederversammlung des Verbandes in Dresden mit. Die Mitgliederversammlung wählte Hans-Michael Gallenkamp, Vorsitzender der Geschäftsführung der Felix Schoeller Holding GmbH & Co KG, zum neuen VDP-Präsidenten.


Europäische Papierindustrie - Holzversorgung trotz Waldzuwachs gefährdet

Brüssel/Bonn, 2. Dezember 2002 – Trotz wachsender Holzressourcen in Europa befürchtet die europäische Papierindustrie in Zukunft Versorgungsschwierigkeiten beim Faserholz. Gesetzliche Beschränkungen, unklare Eigentumsverhältnisse, logistische Probleme und überzogene Anforderungen beim Naturschutz begrenzten bereits jetzt den Zugang zu den vorhandenen Holzressourcen, heißt es in einer Studie des Verbandes der Europäischen Papierindustrie (CEPI).


Internationaler Papierverband ICFPA gegründet

Brüssel/Bonn, 17. Juli 2002 – Verbände der Forst- und Papierindustrie aus 39 Ländern haben jetzt den Internationalen Rat der Forst- und Papierverbände (International Council of Forest and Paper Associations ICFPA) gegründet. Gründungspräsident ist der President and CEO des amerikanischen Forst- und Papierverbandes AF&PA, W. Henson Moore. Auch der Verband der Europäischen Papierindustrie CEPI ist der ICFPA mit seinen 15 nationalen Mitgliedsverbänden, darunter dem Verband Deutscher Papierfabriken (VDP), beigetreten. Als erste offizielle Handlung verabschiedete die ICFPA ein gemeinsames Positionspapier gegen illegalen Holzeinschlag.



Pressekontakt: Gregor Andreas Geiger